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- Die magische Zeit der Rauhnächte
- Das 13 Wünsche Ritual der Rauhnächte
- Rauhnächte-Ritual ohne Verbrennen – die sanfte Variante fürs Wunsch-Ritual
- Rauhnächte vorbereiten: Warum du vorher loslassen darfst
- Die Sperrnächte – was sie sind und woher sie kommen
- Das Loslass-Ritual der Sperrnächte
- Sperrnächte-Ritual ohne Verbrennen – die sanfte Variante fürs Loslass-Ritual
- Was darf gehen? Fragen zum Loslassen vor den Rauhnächten
- Amethyst — Der Stein der Ruhe
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- Fantasie-Reisen
Das Loslass-Ritual der Sperrnächte ✨
Die Sperrnächte sind eine besondere Zeit vor dem Jahreswechsel – eine Zeit des Rückblicks und Loslassens. Wenn du mehr dazu wissen möchtest, findest du hier einen Blogbeitrag dazu.
Eines der stillsten und wirkungsvollsten Rituale in dieser Zeit ist das Loslass-Ritual. Es hilft dir, das vergangene Jahr bewusst abzuschließen und mit einem freien Herzen in die Rauhnächte überzugehen.
13 Nächte, 13 Schritte
Ab der Nacht vom 8. auf den 9. Dezember nimmst du dir jeden Abend einen Moment der Ruhe. Zünde eine Kerze an, atme tief durch und spüre in dich hinein:
Was halte ich gerade fest, das mir nicht mehr guttut? Woran erkenne ich, dass es Zeit ist, es zu lassen?
Jede der ersten 12 Nächte steht symbolisch für einen Monat des vergangenen Jahres – beginnend mit Januar am 8. Dezember. So gehst du Monat für Monat durch und fragst dich jedes Mal aufs Neue, was du aus dieser Zeit loslassen darfst.
Das Ritual in den Sperrnächten
In jeder der 12 Nächte nimmst du dir den jeweiligen Monat vor und formulierst für dich eine kleine Loslass-Formel – einen Satz, den du dir selbst sagst, bevor du die Kerze löschst. Etwas wie: Ich lasse los, was seine Zeit gehabt hat.
Du musst dabei nicht unbedingt etwas aufschreiben oder verbrennen. Es reicht, wenn du der Frage in Stille nachspürst und den Satz für dich aussprichst.
Die 13. Nacht, am 20. Dezember, ist anders. Sie markiert keinen weiteren Punkt zum Loslassen, sondern den Übergang selbst – den Moment, in dem das alte Jahr endgültig endet und die Rauhnächte beginnen.
Eine kleine Zeremonie für dich selbst
Mach das Ritual zu einem festen Moment am Abend. Zünde dabei deine Sperrnächte-Kerze an – sie schenkt dir Licht und einen ruhigen Anker während dieser Zeit.
Wenn du magst, begleiten dich dabei Karten, die dich Nacht für Nacht mit einem kleinen Impuls und einer Frage durch das Loslassen führen.
Mein Sperrnächte-Set enthält alles dafür: eine handgegossene Kerze aus unparfümiertem, weißem Wachs mit getrockneten Lavendelblüten, dazu 13 Begleitkarten – 12 für die Loslass-Tage, eine 13. für die Schwelle. Und außerdem auch zusätzlich Zettel für Dinge die du gern aktiv loslassen möchtest. Einfach aufschreiben und verbrennen oder im Wasser lösen. Je nach gewählter Variante.
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Warum dieses Ritual so wirkungsvoll ist
Das Loslass-Ritual schenkt dir jeden Abend einen Moment nur für dich – fern vom Trubel des Jahresendes, in Verbindung mit dem, was das Jahr dir gezeigt hat. Es ist kein großer Akt, sondern eine leise Einladung, bewusst abzuschließen, was seine Zeit gehabt hat.
So betrittst du die Rauhnächte nicht mit vollen Händen, sondern mit offenen.
Du weißt nicht, was du aufschreiben sollst? Diese drei Fragen helfen dir beim Anfangen.
✨ Wenn du das Loslass-Ritual dieses Jahr zelebrieren möchtest, schau gern mal in meine Ritual-Momente 💜 Dort findest du auch die Wasser-Variante.