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- Achtsamkeit
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Altes Wissen
- Die magische Zeit der Rauhnächte
- Das 13 Wünsche Ritual der Rauhnächte
- Rauhnächte-Ritual ohne Verbrennen – die sanfte Variante fürs Wunsch-Ritual
- Rauhnächte vorbereiten: Warum du vorher loslassen darfst
- Die Sperrnächte – was sie sind und woher sie kommen
- Das Loslass-Ritual der Sperrnächte
- Sperrnächte-Ritual ohne Verbrennen – die sanfte Variante fürs Loslass-Ritual
- Was darf gehen? Fragen zum Loslassen vor den Rauhnächten
- Amethyst — Der Stein der Ruhe
- Rosenquarz - Der Stein der Liebe
- Fantasie-Reisen
Rauhnächte vorbereiten: Warum du vorher loslassen darfst
Die meisten bereiten die Rauhnächte so vor: 13 Zettel, ein Stift, eine Kerze. Und dann sitzt man da und soll aufschreiben, was man sich wünscht. Für das nächste Jahr. Jetzt.
Oft kommt dann nicht viel. Oder es kommen Wünsche, die sich eher nach Pflicht anfühlen. Das liegt selten daran, dass du nicht weißt, was du willst. Es liegt meistens daran, dass noch zu viel vom alten Jahr im Weg steht.
Erst Platz, dann Wünsche
Ein voller Schrank nimmt nichts Neues auf. Mit Wünschen ist es ähnlich. Solange du Erschöpfung, alte Erwartungen oder ein paar zu viele Jas mit dir herumträgst, haben neue Wünsche wenig Raum.
Deshalb gibt es vor den Rauhnächten eine zweite, stillere Zeit: die Sperrnächte.
Die Sperrnächte: 13 Nächte vor den Rauhnächten
Die Sperrnächte beginnen am 8. Dezember und dauern 13 Nächte. Sie sind das Gegenstück zu den Rauhnächten: Dort wünschst du, hier lässt du los. Jeden Abend schaust du dir eine Sache an, die gehen darf, schreibst sie auf und übergibst den Zettel dem Feuer oder dem Wasser.
Wenn dann die Rauhnächte beginnen, ist etwas leerer geworden. Und in diesen leeren Raum passen deine Wünsche plötzlich viel besser.
Mehr über die Sperrnächte und woher sie kommen
So bereitest du die Rauhnächte vor
1. Lass los, bevor du wünschst
Du musst nicht alle 13 Sperrnächte machen. Aber nimm dir vor den Rauhnächten wenigstens einen Abend und frag dich: Was nehme ich gerade mit, das ich eigentlich nicht mehr tragen will? Wenn dir keine Antwort einfällt, helfen Fragen.Drei davon findest du hier.
2. Schau ehrlich auf dein Jahr
Nicht als Bilanz mit Plus und Minus. Eher so: Was hat mir gutgetan? Was hat mich Kraft gekostet? Was davon will ich mitnehmen? Ein paar Stichpunkte reichen. Sie sind später das Material für deine Wünsche.
3. Schreib deine 13 Wünsche vor der ersten Rauhnacht
Die Wünsche entstehen vorher, nicht Nacht für Nacht. Jeder auf einen eigenen Zettel, gefaltet, sodass du ihn nicht mehr lesen kannst. So wählst du später nicht bewusst aus, welcher Wunsch gehen darf.Wie das 13-Wünsche-Ritual genau funktioniert
4. Leg dir alles bereit
- 13 Zettel und einen Stift
- eine Kerze, die durch alle Nächte begleitet
- eine feuerfeste Schale oder, wenn du nicht verbrennen möchtest, ein Glas Wasser und wasserlösliche Zettel
- einen ruhigen Platz, an dem du jeden Abend ein paar Minuten bleiben kannst
Wenn Feuer bei dir nicht geht: So funktioniert das Ritual mit Wasser.
Beides zusammen
Sperrnächte und Rauhnächte gehören zusammen wie Ausatmen und Einatmen. Wer erst loslässt, wünscht klarer. Du kannst beide Rituale einzeln machen oder nacheinander, als einen Weg durch den Dezember bis ins neue Jahr.